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Aktuelles

wettbewerbe aktuell

Erweiterung Hochschule für bildende Künste Hamburg

Das Preisgericht lobte den Entwurf für den schlüssigen und zielgerichteten Lösungsansatz, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Die Arbeit versucht dabei bewusst nicht, sich durch Eigenständigkeit abzuheben, sondern überzeugt durch eine Klarheit und Stringenz. Der Baukörper ermöglicht durch versetzte Fenstereinschnitte eine gute Lichtführung, wodurch das Tageslicht indirekt einfallen kann, sodass ein guter Kompromiss zwischen Innen und Außen geschaffen wird. Die Fassade wirkt strukturiert und kontrolliert, bleibt aber trotzdem lebendig und ordnet sich dem denkmalgeschützten Altbau von Kurt Schumacher unter. Im Inneren wurden Grundrisse mit gut propoertionierten Ateliers organisiert.

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Baunetz

Satzungsbeschluss

Satzungsbeschluss des Bebauungsplans 17.57.00 Baltische Allee / Wasserfahr

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt, das Plangebiet (ca. 38 ha) als klassisches Gewerbegebiet zu entwickeln. Das bisher geltende Baurecht setzt eine Sonderbaufäche für großflächigen Einzelhandel fest. Eine Einzelhandelsentwicklung am Standort entspricht nicht mehr den Planungszielen. Durch die gute überregionale Anbindung an die A 20 und im weiteren Verlauf an die A 1 ist die Planung geeignet, neue Kapazitäten für die Ansiedlung von externen oder die Erweiterung von bereits in Lübeck ansässigen Unternehmen zu schaffen. Darüber hinaus wird durch den Bebauungsplan eine Änderung der Verkehrsführung im Bereich Genin-Süd vorbereitet. Da mehrere Verkehrsknotenpunkte an der Baltischen Allee in ihrer Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt bzw. überlastet sind, soll mit dem, Bebauungsplan die Schaffung einer weiteren Querverbindung zwischen Kronsforder Landstraße und Baltischer Allee vorbereitet werden.

teaserbild travemuende

Wir sind Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen - DGNB

Die DGNB hat Zertifizierungskriterien entwickelt, anhand derer die Nachhaltigkeit von Stadtquartieren bewertet wird – diese reichen von der Lage und Energieversorgung eines Quartiers, über die Aufenthaltsqualität, Mischnutzung, nachhaltige Mobilität bis hin zur Minimierung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus.

Unsere Mitarbeiterin Katrin Hilpert ist eine der ersten Expertinnen, die zur DGNB-Auditorin im Bereich Stadtquartiere ausgebildet wurde. Unser Ziel ist es, mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu leisten.

Visualisierung

Entwicklung Stuhlrohrquartier

Das städtebaulich-freiraumplanerische Gutachterverfahren „Entwicklung Stuhlrohrquartier“ in Hamburg-Bergedorf, ausgelobt durch die BUWOG Weidenbaumsweg Development GmbH, wurde entschieden.

Siegerentwurf: raumwerk Gesellschaft für Architekten und Stadtplaner, Frankfurt a.M. // GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg.

Die Jury lobte das städtebaulich-freiraumplanerischen Konzept mit zwei starken Themen: Blöcke und Hochpunkte. Die großzügig gesetzten Wohnblöcke würden eine hohe Wohnqualität bieten und könnten auch mit verschiedenen Handschriften gestaltet werden. Im inneren Plangebiet würden drei Wasserhäuser in einem künstlichen Becken ein spannungsvolles Zentrum des Entwurfs bilden und eine einzigartige Lagequalität erzeugen. Der Freiraum würde eine hohe Qualität mit unterschiedlich ausdifferenzierten Flächen und den Wasserbecken im zentralen Plangebiet erhalten.

Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Stellingen 62 (Sportplatzring)

Satzungsbeschluss des Bebauungsplans Stellingen 62 (Sportplatzring)

Für das Plangebiet wurde im März 2014 ein städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb ausgelobt (siehe Wettbewerbe / Entwicklung Stellingen). Die Ergebnisse eines umfangreichen Bürgerbeteiligungsprozesses unter dem Titel „Ideen für Stellingen“ sind dabei in die Planungsvorgaben aufgenommen und bei der Juryentscheidung berücksichtigt worden. In der Preisgerichtssitzung im Juni 2014 wurde ein 1. Preis gekürt. Das Preisgericht formulierte Überarbeitungsempfehlungen und empfahl dem Auslober, den 1. Preisträger für die weitere Bearbeitung auszuwählen. Auf Grundlage der Überarbeitungsempfehlungen wurde der städtebauliche Wettbewerbsbeitrag konkretisiert und zu einem Funktionsplan ausgearbeitet, der als Grundlage für den Bebauungsplanentwurf diente.

Satzungsbeschluss

Jobangebot

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

- eine/n Stadtplaner/in mit dem Schwerpunkt Bauleitplanung und

- eine/n Stadtplaner/in mit dem Schwerpunkt Wettbewerbsmanagement.

Ihre aussagekräftige Bewerbung übersenden Sie bitte postalisch bis zum 30. November 2017.

Für mehr Informationen zu den ausgeschriebenen Stellenangeboten und Hinweisen zu Ihrer Bewerbung klicken Sie bitte auf die Verlinkungen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Ideen


Holzdamm 39
20099 Hamburg

fon: 040 - 28 40 34 -0
fax: 040 - 28 05 43 43
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