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Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Winterhude 71

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Winterhude 71

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit der Bezeichnung Winterhude 71 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung auf dem Grundstück Überseering 30, der ehemaligen Oberpostdirektion, geschaffen werden. Das Gebäude der ehemaligen Hamburger Oberpostdirektion aus dem Jahr 1977 mit seiner pyramidenartigen Gebäudeform, 5 Tiefgeschossen und 12 Obergeschossen in Sichtbetonkonstruktion weist eklatante Mängel im Bereich des Brandschutzes auf und die innere Struktur des Bürogebäudes würde auch nach einer Sanierung nicht mehr heutigen Ansprüchen an eine zeitgemäße Büronutzung genügen. Aus diesem Grund wurde entschieden, einen vollständigen Abriss des Gebäudes vorzunehmen. Der städtebauliche Entwurf, der dem Bebauungsplan zugrunde liegt, wurde im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs mit hochbaulicher Vertiefung entwickelt. Im Nordosten des Plangebiets soll ein zehn- bis dreizehngeschossiges Bürogebäude entstehen. Südwestlich des Büroturms sind zwei größere Wohngebäude geplant. Die Gebäude weisen eine geschwungene Form auf und variieren in der Höhe zwischen sechs und zehn Geschossen. Insgesamt sind rund 523 Wohneinheiten geplant. Es ist ein vielfältiges Angebot verschiedener Wohnungstypen und -größen vorgesehen. 30 % der Wohneinheiten sollen als öffentlich geförderter Wohnungsbau errichtet werden. Das Bebauungsplanverfahren dient der Innenentwicklung im Sinne von §13a BauGB und wird, da auch die übrigen gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Absatz 4 BauGB durchgeführt. Da die Grundfläche des Vorhabens unter Berücksichtigung von Wegeflächen und Zufahrten geringfügig über 20.000 m² beträgt, wurde eine Vorprüfung des Einzelfalls im Sinne von § 13 a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 des Baugesetzbuchs durchgeführt.

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Eidelstedt 74

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Eidelstedt 74

Durch den Bebauungsplan Eidelstedt 74 werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein großflächiges, durch qualitätsvolle öffentliche Grünanlagen arrondiertes Wohnquartier mit ergänzenden kleinteiligen Wohnfolgeeinrichtungen und Dienstleistungsbetrieben, gewerblichen Nutzungen in den Erdgeschossen der Gebäude entlang des Hörgenswegs sowie verschiedenen Gemeinbedarfseinrichtungen (Kindertagesstätten, Künstlerateliers und ein Quartiershaus) geschaffen. Die Änderung des Planrechts ermöglicht zugleich, die Nutzung eines Teils des Plangebiets durch eine bereits genehmigte Flüchtlingsunterkunft in eine Wohnnutzung zu überführen. Bei diesem Bebauungsplan handelt es sich um einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan nach § 12 BauGB, dem ein Vorhaben- und Erschließungsplan einer privaten Vorhabenträgerin zu Grunde liegt. Über die Umsetzung wird ein Durchführungsvertrag geschlossen.

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Ottensen 66

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Ottensen 66

Durch das Bebauungsplanverfahren Ottensen 66 sollen für den Bereich zwischen Friedensallee und S-Bahntrasse Hamburg–Wedel, westlich des Hohenzollernrings die planungsrechtlichen Vor-ussetzungen für eine Wohnbebauung geschaffen sowie bestehendes Gewerbe gesichert werden. Durch Konversion und Entwicklung des ehemaligen Produktionsgeländes soll eine verträgliche Nutzungsmischung von Handwerk und Wohnen im Altonaer Stadtteil Ottensen entstehen. Mit in das Plangebiet einbezogen werden die Bereiche mit Geschosswohnungsbau im südöstli-chen Bereich an der Ecke Friedensallee/ Hohenzollernring. Um die besondere städtebauliche Struktur dieses Teils des Stadtteils Ottensen zu erhalten, wird ein Teil des Plangebiets als Städte-baulicher Erhaltungsbereich festgesetzt und eine entsprechende Festsetzung in der Verordnung zum Bebauungsplan aufgenommen. Für diesen Bereich hatte das Bezirksamt Altona bereits 2016 beschlossen, eine Soziale Erhaltungssatzung gemäß § 172 Absatz 1 Nummer 2 BauGB aufzustellen. Die Soziale Erhaltungsverordnung vom 15. März 2016 (HmbGVBI. S. 98) ist am 23. März 2016 rechtswirksam in Kraft getreten und hat den Schutz der besonderen Zuammensetzung der Wohnbevölkerung zum Ziel.

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Öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Bergedorf 115

Druch den Bebbauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Bergedorf 115 sollen die planungsrechtlichen Vorraussetzungen für ein Wohngebiet im Bergerdorfer Zentrum geschaffen werden. Ziel ist die Realisierung einer hohen städtebaulichen Qualität und die intensive Ausnutzung teilweise nicht mehr genutzter Grundstücke. Hierbei sind gesunde Wohnverhältnisse und die vorhandene Bebauungsstruktur zu berücksichtigen. Entsprechend ist die Festsetzung eines Allgemeinen Wohngebietes und, in einem untergeordneten Bereich eines Kerngebietes vorgesehen.

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Wir sind Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen - DGNB

Die DGNB hat Zertifizierungskriterien entwickelt, anhand derer die Nachhaltigkeit von Stadtquartieren bewertet wird – diese reichen von der Lage und Energieversorgung eines Quartiers, über die Aufenthaltsqualität, Mischnutzung, nachhaltige Mobilität bis hin zur Minimierung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus.

Unsere Mitarbeiterin Katrin Hilpert ist eine der ersten Expertinnen, die zur DGNB-Auditorin im Bereich Stadtquartiere ausgebildet wurde. Unser Ziel ist es, mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu leisten.


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