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Aktuelles

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Satzungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. II/3 „Geesthachter Straße"

Die Ratsversammlung der Stadt Geesthacht hat in ihrer Sitzung am 14.09.2018 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. II/3 „Geesthachter Straße“ als Satzung beschlossen.

Der Bebauungsplan schafft die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Service-Wohnanlage mit ca. 80 Wohneinheiten, einem Pflegedienst, einer Arztpraxis sowie einem Nahversorgungsmarkt.

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claussen-seggelke stadtplaner sucht eine/einen Stadtplaner/in für den Bereich Bauleitplanung

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Stadtplaner/in mit dem Schwerpunkt Bauleitplanung. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Referenzen senden Sie bitte an claussen-seggelke stadtplaner.

 

- persönlich -

Herrn Sell

Holzdamm 39

20099 Hamburg

 

oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!  

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Bekanntmachung des Bebauungsplans Nr. 17.57.00 „Baltische Allee / Wasserfahr“ und die dazugehörige FNP-Änderung

Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt das Plangebiet (ca. 38 ha) als klassisches Gewerbegebiet zu entwickeln. Das bisher geltende Baurecht setzt eine Sonderbaufläche für großflächigen Einzelhandel fest. Eine Einzelhandelsentwicklung am Standort entspricht nicht mehr den Planungszielen der Hansestadt. Durch die gute überregionale Anbindung an die A 20 und im weiteren Verlauf an die A 1 ist das Plangebiet geeignet, neue Kapazitäten für die Ansiedlung von externen oder die Erweiterung von bereits in Lübeck ansässigen Unternehmen zu schaffen.

Darüber hinaus wird durch den Bebauungsplan eine Änderung der Verkehrsführung im Bereich Genin Süd vorbereitet. Mehrere Verkehrsknotenpunkte an der Baltischen Allee sind in ihrer Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt bzw. überlastet. Aus diesem Grund soll mit dem Bebauungsplan die Schaffung einer weiteren Querverbindung zwischen Kronsforder Landstraße und Baltischer Allee vorbereitet werden.

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Satzungsbeschluss zum Bebauungsplans Bergedorf 115

Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 9.600 m2 und wird im Wesentlichen von einem Gebäude- und Freiflächenkomplex eingenommen, der aus einem ehemaligen Kaufhaus, einem Bürohaus sowie Parkplatz und Anlieferbereich aus den 1960er Jahren besteht. Weiterhin ist das Plangebiet von Wohn- und Geschäftsgebäuden geprägt.Nach Schließung des Kaufhauses im Jahre 2004 ist es nicht mehr gelungen, eine neue großflächige Einzelhandelsnutzung dauerhaft anzusiedeln. Daher soll die Südseite der Bergedorfer Straße im Bereich des Mohnhofs als Kerngebiet weitgehend aufgegeben und städtebaulich neu strukturiert werden. Das Kaufhausgebäude mit seiner rückwärtigen Bebauung soll abgebrochen werden. Zukünftig soll diese Fläche im Rahmen eines allgemeinen Wohngebiets im Wesentlichen der Wohnnutzung dienen. Das Bürohochhaus soll erhalten bleiben und weiterhin als Kerngebiet ausgewiesen werden.

Auf Grundlage eines städtebaulichen Gutachterverfahrens mit hochbaulicher Vertiefung wurde im April 2014 ein Entwurf ausgewählt, der rund 90 Wohnungen in Geschossbauweise und damit eine intensive Ausnutzung der innerstädtischen Fläche vorsieht. Ein Anteil von 30% der Wohnungen soll als geförderter Wohnraum erstellt werden.

Durch den Bebauungsplan Bergedorf 115 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein Wohngebiet im Bergedorfer Zentrum geschaffen werden. Ziel ist es, auf den teilweise brachliegenden Flächen neue Nutzungen mit einer hohen standortgerechten städtebaulichen Qualität anzusiedeln.

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Wir sind Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen - DGNB

Die DGNB hat Zertifizierungskriterien entwickelt, anhand derer die Nachhaltigkeit von Stadtquartieren bewertet wird – diese reichen von der Lage und Energieversorgung eines Quartiers, über die Aufenthaltsqualität, Mischnutzung, nachhaltige Mobilität bis hin zur Minimierung der Kosten über den gesamten Lebenszyklus.

Unsere Mitarbeiterin Katrin Hilpert ist eine der ersten Expertinnen, die zur DGNB-Auditorin im Bereich Stadtquartiere ausgebildet wurde. Unser Ziel ist es, mit unserer Arbeit einen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu leisten.


Holzdamm 39
20099 Hamburg

fon: 040 - 28 40 34 -0
fax: 040 - 28 05 43 43
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